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Erste Schritte

Brauchen Sie eine persönliche Website? (Und wie Sie eine bauen)

· 5 Min. Lesezeit

Eine persönliche Website klingt nach etwas, das nur Technik-Leute haben. In Wirklichkeit ist sie einer der günstigsten beruflichen Vorteile für alle, deren Name gesucht wird — und wer freiberuflich arbeitet, sich bewirbt oder etwas erschafft, dessen Name wird gesucht.

Wer wirklich profitiert

  • Freelancer und Berater — Kunden wollen Beweise, dass es Sie gibt und dass Sie gut sind. Eine Seite mit Arbeiten, Leistungen und Kontaktformular leistet mehr als jede Visitenkarte.
  • Bewerber — „den Kandidaten googeln“ gehört heute zum Einstellungsprozess. Eine einfache Seite mit Lebenslauf und Projekten heißt: Sie bestimmen, was zuerst gefunden wird.
  • Kreative und Nebenprojekte — Social-Media-Plattformen kommen, gehen und ändern ihre Regeln. Die eigene Website ist der eine Ort im Internet, den Sie voll kontrollieren.
  • Menschen mit häufigem Namen — wem ihrname.de gehört, der steht über den fünf anderen mit demselben Namen.

Was daraufgehört (weniger als Sie denken)

Eine gute persönliche Website hat meist ein bis drei Seiten:

  • Wer Sie sind — zwei, drei Sätze, ein ordentliches Foto, was Sie machen.
  • Was Sie gemacht haben — Projekte, Arbeitsproben oder ein kurzer Lebenslauf. Drei starke Beispiele schlagen zehn schwache.
  • Wie man Sie erreicht — E-Mail-Link oder einfaches Formular. Das ist der ganze Zweck; verstecken Sie es nicht.

Was sie nicht braucht: einen Blog, wegen dem Sie ein schlechtes Gewissen haben, Animationen oder zehn Seiten. Klein und aktuell schlägt groß und veraltet.

So kommt sie online

  1. Ihren Namen als Domain registrierenihrname.de, oder ihrname.dev / .me, falls vergeben (etwa 10–20 $/Jahr).
  2. Hosting besorgen — eine persönliche Website ist genau das, wofür unser Basic-Tarif gedacht ist, Sicherheitsschloss inklusive, damit neben Ihrem Namen nie „Nicht sicher“ steht.
  3. Die Seite bauen — eine einzelne, gut geschriebene Seite ist ein guter Anfang. WordPress mit schlichtem Theme, ein befreundeter Designer oder eine saubere handgebaute Seite funktionieren in dieser Größe alle.
  4. Domain verbindenzehn Minuten, einmalig, hier angeleitet.

Die Gewohnheit, die sich auszahlt

Setzen Sie den Link überall dorthin, wo Ihr Name schon auftaucht: E-Mail-Signatur, LinkedIn, Social-Media-Profile, Lebenslauf. Die Website arbeitet für Sie, indem sie das ist, was Neugierige anklicken.

Unsicher, ob sich das für Ihre Situation lohnt? Fragen Sie uns im Chat — wir antworten ehrlich, auch wenn ein LinkedIn-Profil allein für Sie reicht.

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