Diese beiden werden ständig verwechselt, weil man sie meist zur selben Zeit kauft. Dabei ist der Unterschied einfach, sobald man ihn einmal gesehen hat.
Die Domain ist die Adresse. Hosting ist das Gebäude.
Eine Domain ist die Adresse Ihrer Website — das, was man in den Browser tippt, etwa ihrebaeckerei.de. Sie registrieren sie (meist 10–20 $ pro Jahr) bei Anbietern wie Namecheap oder GoDaddy, und sie gehört Ihnen, solange Sie verlängern.
Ein Webhoster stellt das Gebäude an dieser Adresse: den dauerhaft laufenden Computer, auf dem die Dateien Ihrer Website tatsächlich liegen. Das machen wir — ab 15 $/Monat.
Warum Sie beides brauchen
- Eine Domain ohne Hosting ist eine Adresse, die auf ein leeres Grundstück zeigt — man kann sie eintippen, aber da ist nichts.
- Hosting ohne Domain ist ein Gebäude ohne Adresse — Ihre Website existiert, aber niemand findet sie über einen Namen.
Beides zu verbinden ist eine einmalige Zehn-Minuten-Aufgabe — unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung führt Sie durch.
Muss ich beides beim selben Anbieter kaufen?
Nein — und oft ist es besser, das nicht zu tun. Domain beim Registrar, Hosting beim Hoster heißt: Sie können später eines wechseln, ohne das andere anzufassen. Wir koppeln die beiden bewusst nicht: Ihre Domain bleibt immer Ihre.
Häufige Fragen
Kann ich meine Domain später auf eine andere Website zeigen lassen?
Ja. Sie richten sie einfach neu aus — die Adresse folgt Ihrem Geschäft, nicht dem Gebäude.
Und E-Mail-Adressen wie info@ihrefirma.de?
E-Mail auf eigener Domain richtet man neben dem Hosting über E-Mail-Anbieter (wie Google Workspace) oder den Hoster ein. Unsicher, was Sie brauchen? Fragen Sie uns — das ist ein Zwei-Minuten-Gespräch.
Was, wenn die Wunsch-Domain vergeben ist?
Probieren Sie nahe Varianten (der Städtename hilft oft) oder Endungen wie .shop oder Ihre Länderendung (.de, .at, .ch). Kurz und leicht zu schreiben schlägt originell.